Das aktuelle Wetter in Aachen

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Wir sind Aachen. Nazis sind es nicht.

Glatzen-Demo in Aachen

Ganze 100 Glatzen hatten die Faschos zusammentrommeln können, die dann hernach mit mehrstündiger Verpätung doch nur ein paar Schritte laufen durften. Um derlei Volk demonstrieren zu lassen, legt man eine halbe Stadt einen halben Tag lang still und bemüht ein paar Hundertschaften Polizei … armes Deutschland!

Dazu fällt mir nur eines ein: Bei Adolf hätt’ es sowas nicht gegeben!

Ein grosser Such-Screen für meine Canon

Kürzlich habe ich mir einen 7”-Bildschirm zum Anschluß an meine SX50 gekauft, welche den in der Canon standardmäßig eingebauten Such-Screen ergänzen oder ersetzen sollte. Mein Wahl war auf ein Gerät des Herstellers Aputure gefallen, der solches Equipment recht preiswert in seinem Portfolio anbietet. image

Nach dem Auspacken und erstmaligen Anschließen an die Kamera erfolgte indes die Ernüchterung: Zwar zeigte der Aputure Bildschirm über ein HDMI-Kabel ganz wunderbar alle meine aufgenommenen Fotos und Videos direkt aus der Cam heraus - allein das Livebild durch den Sucher wurde verweigert. Und dies war ja nun der eigentliche Sinn und Zweck der Anschaffung gewesen.

Aber ich wäre nicht ich, wenn ich mich so schnell in diese Maleste gefügt hätte. Ergo hieß es jetzt forschen, was da zu tun wäre. Im DSLR-Forum schien vor mir noch nie jemand mit so einer Konstellation gearbeitet zu haben und die Ratschläge dort waren mehr als überschaubar :o

Beim deutschen Canon-Support erhielt ich die Auskunft, daß derlei an meiner SX50 HS schlicht überhaupt nicht vorgesehen und somit nicht möglich wäre. Dazu sag ich jetzt mal lieber weiter garnix …

Hilfe bekam ich dann aus China von einer sehr geduldigen und hilfsbereiten jungen Dame beim Support von Aputure.

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Nach mehrmaligem Email-Verkehr gelang es mir dann mit Hilfe eines USB-A/V-Adapters ein farbiges Live-Bild aus der Canon auf den V-Screen zu bringen, nachdem  es mir bereits vorher gelungen war, der Kamera wenigstens ein monochromes Live-Bild zu entlocken.

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Dafür auch an dieser Stelle noch mal ein ganz herzliches Dankeschön an Elva in Shenzhen in China! :)

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Der Kamera-Aufbau sieht jetzt allerdings mit dem V-Screen und dem Funk-Fernauslöser schon recht gefährlich aus :D

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Nachdem das Teil jetzt  allerdings wunschgemäß funktioniert, kann ich damit besonders beim Zoomen weit entfernte Objekte wesentlich präziser und besser fokussieren.

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Silky is happy now! :)

              

Trudi’s Geburtstag

Nachdem der diesjährige Winter nun wohl endgültig nicht stattgefunden zu haben scheint, wurde der Frühlingsanfang mit Trudis Geburtstag eingeläutet. Hierzu hatte sie in das Asia-Restaurant “Mongol Hann” in Kohlscheid eingeladen.

Das stilvoll eingerichtete Restaurant  zeichnet  sich durch ein wahrhaft gigantisches Buffet mit allen nur denkbaren Speisen und Leckereien aus, an denen die Gäste, die auf zwei Etagen reichlich Platz finden, sich nach Herzenslust bedienen können.

Den Angaben in Trudis Personalausweis hab ich noch nie so wirklich getraut - wahrscheinlich hat sie einen Beamten bei der Meldestelle bestochen, damit sie 10 Jahre früher in Rente gehen konnte! :D

Trudi & Werner

Achtung, hier komm ich! ;-)

Auch das China-Bier schmeckte hervorragend: Sehr mild und und erfrischend!

Alles in allem ein sehr gelungener Abend - da freut man sich doch gleich schon wieder auf Trudis nächsten Geburtstag!

Der Lenz ist da! :)

Bei Sonnenschein und anhaltend frühlingshaften Temperaturen bis zu 20°C im Westen erwachen Fauna und Flora - so sieht die Welt doch auch gleich wieder ganz anders aus! :)

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Spinne am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen! ;-)

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Auch die Panzertiere sind erwacht! ;-)

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Showdown - Fuhrpark der Spedition Schumacher

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Trödelmarkt an der Metro

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Kraniche über Kohlscheid

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Das erste Eis beim Italiener - in Burtscheid

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Zwei Schwarzwälder Becher :)

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Kurzer Besuch in Gulpen/NL

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Schlußendlich noch ein Foto aus Aachen im Frankenberger Viertel.

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2014 - Lebbe geht weida! :)

Nach wie vor keine Spur vom Winter - aber ich vermisse den auch nicht wirklich … nur ca. 20°C wärmer dürfte es meinethalben gerne noch werden! ;-)

Schneeglöckchen Mitte Januar

B-258 Ortsdurchfahrt Roetgen

Besuch in der  Roetgener Filiale des “Fressnapf”.

Futter für Felix kaufen ;-)

im Videostern

Back Home

Selbstportrait im nächtlichen Fenster.

Silky geht Heia ;-)

Mal Lang …

und mal Kurz …

So fühlt der Öcher sich zu Hause …

Ein Kleidchen in den Aachener Farben hab ich jetzt endlich auch! Und wenn unsere Alemannia wieder wenigstens in der 2. Liga spielt, dann geh ich damit auch noch mal zum Tivoli! ;-)

Très Chic! :)

Zum Rosenmontagszug habe ich immer Gäste, da man von meiner Wohnung aus einen echten Logenplatz mit Blick auf das närrische Treiben hat.

Natürlich war auch für das leibliche Wohl gesorgt …

und alle erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen getroffen … ;-)

Die tollste Gruppe im Zug!

 

Der Winter, der keiner war - ein Rückblick

Nachdem nun die graue und nasse Jahreszeit wieder hinter uns liegt, ist es wohl noch mal an der Zeit, hier ein wenig Leben auf die Seite zu bringen. Nun - ein paar ganz nette Fotos sind dann aber doch im Laufe der Wintermonate entstanden. image

Ende Oktober auf dem Lousberg

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Gleichfalls im Oktober entstanden dann die neuen Fotos für meine Visitenkarte - mit viel Spiegel-Spielereien und Photoshop.

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Mein Kleider-Fundus nimmt  immer mehr gigantofantastische Ausmaße an  …

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Das da auf dem Bild ist nicht etwa alles … ich werde wohl demnächst irgendwann eine eigene Boutique beziehen müssen! ;-)

Am 11.11. bei der der Eröffnung des Aachener Karnevals am Kugelbrunnen

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Hier mit Edith Kravec, der Grande Dame des Aachener Karnevals.

Lecker Essen im “Mongol Hann” in Kohlscheid.

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Das konnte man schon essen …  :)

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Schloss Schönau Mitte November

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Und hier einen Tag später - Blick aus meinem Fenster auf die Normaluhr-Kreuzung:

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Weihnachtsbeleuchtung in der Aachener Adalbertstraße

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Der Aachener Weihnachtsmarkt

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Auch mein Hauskater Felix lebt weiterhin herrlich und in Freuden - hier überwacht er gerade seine Frischfleisch-Portionierung ;-)

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Im Dezember konnte ich den Kometen Lovejoy mehrfach im Foto einfangen.

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Auch ansonsten ließen sich in den kalten und klaren Winternächten wieder hervorragende Himmelsbeobachtungen anstellen - hier der Jupiter mit  ein paar seiner Monde.

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In der 2. Dezemberwoche in Heerlen/NL

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Vor der größten Christbaumkugel der Welt

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Vor dem Stadion von Roda Kerkrade

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Kater-Weihnacht :)

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Und noch mehr Weihnachten - das Christkind hatte wieder an alle gedacht!
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Silvesterfeuerwerk in Kohlscheid
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Kein schöner Land in dieser Zeit

als hier das unsere, weit und breit … 

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Ich frage mich wie wohl viele Andere auch immer öfter und in immer kürzer werdenden Abständen, ob wir hier in einer Narrenrepublik leben oder ob hier wirklich nur noch mafiöse Strukturen das Sagen haben? 

Bei Polizei, Staatsanwaltschaft und anderen Behörden verschwinden wichtige Akten gleich mehrfach und zuhauf, derweil Akten, die es nach Ansicht derselben und weiterer Behörden überhaupt nie gegeben hat, plötzlich wie aus dem Nichts erscheinen - dank eines amerikanischen Harry Potters, der sich unerhörterweise nicht an das Drehbuch der großen Politik halten wollte.

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Weil aber nicht sein konnte, was nicht sein durfte, haben unsere Volksvertreter uns dann glauben machen wollen, daß das ja alles maßlos übertrieben und nicht so schlimm sein könne - weil die Amerikaner und deren Geheimdienst ja nun schließlich unsere Freunde sind. Und die tun sowas nicht. Haben sie zu Muttis Entsetzen dann aber doch getan, und jetzt tobt in Berlin auf einmal der Bär! An der politischen Elite wird nun das vollzogen, was die seit Jahren an dem Volk vollziehen, dessen Interessen sie eigentlich vertreten sollen: Kontrolle unserer Telekommunikation, Überwachung unserer Bewegungen auf bundesdeutschen Autobahnen und Speicherung wie Abruf der gewonnenen Daten allerorten und dabei auch oft genug gegen geltendes Recht und Gesetz. Da klatsche ich doch mal laut in die Hände - jetzt wissen unsere Parlamentarier endlich auch mal, wie so ein Arschtritt von Freunden sich anfühlt! 

Auch unsere Volksvertreter in Brüssel lassen keine Gelegenheit aus, sich unbeliebt zu machen: Den Holländern wollen sie jetzt auf Anregung der Vereinten Nationen ihren Sinterklaas wegnehmen, weil der traditionell schwarze Mann unter Umständen eventuell und möglicherweise vielleicht die Empfindlichkeiten von etwas dunkler pigmentierten Bürgern dieses Planeten verletzen könnte. Aus ähnlichen Überlegungen heraus wurde ja bereits in unseren Kindergärten das Absingen der “Zehn kleine Negerlein” in Frage gestellt, einem zutiefst rassistischen Kinderlied.

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Und wo wir grad bei den Kindern sind: Den heiligen St. Martin soll es nach dem Willen eines geistig verwirrten Landeschefs der Linken demnächst auch nicht mehr geben - weil hierdurch nach seiner Ansicht eventuell die religiösen Gefühle nichtchristlicher Religionen verletzt werden könnten. Wäre diese Idee von den Grünen gekommen, hätte mich das nicht weiter verwundert. Aber daß jetzt auch schon die Linken geistig umnachtet zu sein scheinen, gibt mir zu denken … Bei den Christen frage ich mich allerdings auch in jüngster Zeit beim Blick auf das Riesen-Kommunionkind in Gestalt eines Limburger Bischofs wieder des öfteren, ob die auch nicht mehr das sind, was sie mal waren oder ob die tatsächlich immer so gewesen sind?

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Man könnte glatt auf die Idee kommen, daß dessen wirkliches Vorbild wohl weniger der liebe Gott als unser verblichener Reichsbauminister Albert Speer gewesen sein könnte? 

Wenn es ums Geldausgeben geht, muß ich aber nicht mal groß den Bereich unseres ehemals schönen Kaiserstädtchens Aachen verlassen. Hier meint auch jeder in irgendeiner Verwaltung ab einer bestimmten Besoldungsgruppe, sich mit Steuergeldern sein eigenes, persönliches Denkmal setzen zu dürfen - und bei der Umsetzung desselben all diejenigen kräftig mitleben zu lassen, mit denen man “es gut kann”. Das fängt an mit der Erstellung von z. T. absolut überflüssigen und völlig überteuerten Gutachten und Expertisen bis hin zur Vergabe von Bauaufträgen. Nachbesserungen erhöhen den Gewinn der Beteiligten. Selbstverständlich sorgen die juristisch vorgebildeten Mitglieder unseres Öcher Klüngels dafür, daß all das formal völlig einwandfrei und kaum anfechtbar erledigt wird. Und wenn dann doch mal irgendwie was schiefgeht - dann verschwinden eben wieder mal ein paar Akten an der richtigen Stelle … Um so erstaunlicher, was bei dem ganzen Treiben zuweilen herauskommt und für welch hahnebüchene Projekte trotz angeblich oder tatsächlich klammer Stadtsäckel auf einmal Geld da ist.

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Letztes im wahrsten Sinne des Wortes leuchtendes Beispiel war die Illumination von nicht vorhandenen Fenstern an der Front eines ansonsten mit Fäkalien verdreckten und stinkenden Vorortbahnhofs, was unserer Stadtkämmerin den Gegenwert eines Einfamilienhauses wert war. Klar, daß dieses und andere Gelder an anderer Stelle fehlten und immer noch fehlen: Für eine ausreichende Menge an Ordnungskräften (nicht Politessen!) hat die Stadt kein Geld, was zur Folge hat, daß große Teile der Stadt inzwischen von kriminellen Banden beherrscht werden und normale Bürger sich spätestens nach nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr unbewaffnet auf die Straße trauen können, wollen sie nicht Gefahr laufen, von ein paar zumeist noch jüngeren Herrn aus bevorzugt morgenländischen Kulturkreisen, die sich selbst irrtümlicherweise schon für Männer halten, mehr oder weniger freundlich zum Ablegen der Wertsachen aufgefordert zu werden. Einigkeit macht eben stark - gegen diese Brüda wollten sich jetzt selbst unsere mit Radarpistolen geübten Polizeikräfte keine blutigen Nasen holen. Da freut man sich doch im Polizeipräsidium gleich um so mehr, wenn das städtische Ordnungsamt um Hilfe ruft, um in irgendeiner Kneipe ein paar renitente Raucher zur Ordnung zu rufen. Da hat man nach der Schicht doch gleich wieder was, was man als Tätigkeitsnachweis ins Protokoll schreiben kann und ein paar gefahrlos eingetriebene Bußgelder kommen auch immer gut. 

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Daß die Zigeunerschnitzel mitsamt der dazu gehörigen Sauce jetzt peu à peu von den Speisekarten unserer Restaurants verschwinden, wissen wir inzwischen fast alle. Aber was kommt als Nächstes? Müssen jetzt alle McDonalds und Burger-Kings schließen, weil der politischen Correctness folgend auch die Hamburger verboten werden? Und was ist mit den Bäckereien, die demnächst wieder Berliner verkaufen wollen? 

Ein weiteres Rätsel ist der Strompreis, den die Energieversorger uns in Rechnung stellen. Überall ist nachzulesen, daß die Strompreise im freien Fall sind und daß wir unseren aus regenerativen Quellen ökologisch korrekt erzeugten Strom inzwischen sogar zeitweise zum Nulltarif in Nachbarländer exportieren müssen, um Überkapazitäten überhaupt noch los zu werden. Allein für den deutschen Verbraucher erhöhen sich die Preise beinahe im Wochentakt. Bin ich jetzt nur zu dumm oder läuft da womöglich irgendwas gänzlich falsch? Auch das mit der EEG-Umlage hab ich noch nicht so wirklich kapiert: Mir kommt das grad so vor, als wenn der Bäcker zusätzlich zum Preis für ein Brot oder Brötchen jetzt einen Mehl-Zuschlag erheben würde? Aber natürlich haben unsere EG-Parlamentarier auch unsere Stromrechnung im Blick: Jetzt geht es nämlich den energiefressenden Haushaltsgeräten an den Kragen: Nachdem man den Verkauf unserer guten alten, aber energiefressenden Glühbirnen europaweit verboten und uns stattdessen hochgiftige, aber energiesparende Leuchtmittel verordnet hat, sind jetzt die Staubsauger an der Reihe.

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Die dürfen nach dem Willen unserer Freunde in Brüssel demnächst nicht mehr saugen, sondern nur noch Krach machen. Alles schön Öko. Mal gespannt, wie lange noch Herde im freien Handel erhältlich sein werden, auf denen man in weniger als einer Stunde einen Kessel kochendes Wasser zubereiten kann. 

So - jetzt laßt uns zusehen, daß wir Weihnachten noch hinkriegen, ehe das Christkind auch noch verschwindet oder mitsamt der Geschenke verboten wird!

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Kein schöner Land ind dieser Zeit …

Septemberdays

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Im Lauf der letzten Wochen haben sich wieder ziemlich viele Fotos auf meiner Festplatte gesammelt, von denen ich wenigstens einige mit ein paar ergänzenden Worten für die Nachwelt hier auf meine Website setzen wollte. image

Wenn Transen in Aachen irgendwann mal zum normalen Stadtbild gehören, dann sollen die dann noch übrig gebliebenen Altvorderen wenigstens nachsehen können, wie das ganze Elend einmal angefangen hat … ;-) 

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An einem der letzten August-Tage durfte ich erleben, wie ein Microwellenherd sein Leben aushaucht: Man denkt an nichts Böses, da vernimmt man aus der Küche plötzlich Kriegsgeräusche wie von explodierenden Panzerminen oder schwerer Artillerie! Geh’ ich also rüber, um nach der Ursache des Getöses zu schauen und sehe da in meiner zuvor eingeschalteten Microwelle das tollste Blitzlicht-Gewitter, begleitet von den beschriebenen Geräuschen. Mein technisches Know-How ist zu unzureichend, um die Ursache des Desasters jetzt hier nachvollziehbar beschreiben zu können. Eine technisch durchaus mögliche Reparatur hätte mich nach der Auskunft eines später hierzu befragten Fachmanns mindestens 50,- bis 75,- Euro gekostet - also ein wirtschaftlicher Totalschaden. So hieß es denn Abschied zu nehmen von der schönen Candy-Welle, mit der ich zu jedem Zeitpunkt sehr zufrieden gewesen bin. Nach einiger Recherche im Internet und dem Lesen diverser Testberichte und Verbraucherforen fiel die Wahl für mein neues Gerät auf eine Samsung GS89F-1SP.

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Nachdem das Gerät nun inzwischen seit fast einem Monat seine Dienste bei mir aufgenommen hat und ich damit von der Pizza bis zur Bratwurst so ungefähr alles mal zubereitet habe, kann ich nur sagen: Jederzeit wieder, das Ding ist toll! :-) 

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Anfang des Monats nutzte ich das schöne Wetter, um mit der Kamera ein paar Fotos im Frankenberger Viertel quasi vor meiner Haustüre zu schießen.

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Am Ende des Spaziergangs stattete ich meiner Facebook-Freundin Leonie Stettner einen Besuch an ihrem Arbeitsplatz in der obersten Etage im Hochhaus der Städteregion Aachen ab.

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Ganz sicher darf man wohl behaupten, daß sie dort einen der schönsten Arbeitsplätze in der Region überhaupt hat - die nachfolgenden Bilder, die ich aus den Fenstern verschiedener Büros in der 10 Etage machen durfte, sprechen für sich!

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Nachdem der Monat wettermäßig so gut angefangen hatte, kam nun der Herbst erstmals hervor und zeigte, daß die ungemütliche und schmuddlige Jahreszeit jetzt aber doch mit Vehemenz den schönen, wenn auch späten Sommer in diesem Jahr ablösen wollte.

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Gleichwohl hatten wir beim Besuch der diesjährigen Oldtimerfahrt des MSC Scuderia Roda am Technologiepark Herzogenrath noch Glück. Zwar war es nicht ausgesprochen warm wie im Vorjahr, aber immerhin bleib es trocken und den Wintermantel brauchte man auch noch nicht.

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Die Veranstaltung war wie eigentlich in jedem Jahr gut organisiert - allein das Teilnehmerfeld konnte mich in diesem Jahr wenig begeistern. Statt echter Oldtimer und Exoten fanden sich unter den aktiven Teilnehmern immer mehr sogenannter “Youngtimer”, welche dazu auch noch zumeist Großserienfahrzeuge waren - also nicht wirklich was Besonderes. Einige sehr schöne und nicht gerade alltägliche Fahrzeuge erfreuten die Besucher aber dann trotzdem.

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Einen 1965er Ferrari schaue ich mir nun mal lieber an als zehn 1956er Volkswagen oder Opels - wobei ich auch den Besitzern dieser Fahrzeuge ihren Spaß und die Freude am Hobby absolut gönne! 

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Am Samstag des vorletzten September-Wochenendes war ich mit Trudi und Werner auf einer Jägermeister-Promotion-Party in Merkstein, wo wir noch viele andere Bekannte trafen.

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Außerdem feierte Jürgen von den Oecher Stadtmusikanten dort seinen Geburtstag.

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Alles in allem war das ein recht gelungener Abend.

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Am Mittwoch, dem 25. September, machte ich mit Trudi einen Ausflug ins nahegelegene Städtchen Valkenburg im niederländischen Limburg (nicht verwandt oder verschwägert mit dem aktuell in den Schlagzeilen befindlichen Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst!).

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Dort wollten wir auch einmal die Ruine der Valkenburg besichtigen, auf der ich zuletzt vor ein paar Jahren mit Britta gewesen bin.

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Seither hatte sich dort aber einiges verändert.

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Vor den Treppenaufgang zum Burg-Plateau hatte man einen Glaskasten gebaut, der den Charakter nicht nur der Burg, sondern auch den des historischen Stadtbilds annähernd völlig zerstörte.

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Nun kann man über Geschmack wie immer trefflich streiten - aber wer sich diese Bausünde aus dem Kopf gedrückt hat, hat wahrscheinlich auch in seinem Schlafzimmer den Fußboden asphaltiert und Flutlichtstrahler an der Decke … :o 

Daß die Holländer auch vor anderen Dingen nicht zurückschrecken, erkennt man auf den beiden folgenden Bildern:

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Mein Dank geht diesmal an Leonie Stettner, die mir die tollen Bilder aus den Büros der Verwaltung der Städteregion Aachen ermöglicht hat und wie fast schon gewohnt an Trudi Manns, von der auch wieder viele der verwendeten Fotos in diesem Bericht gemacht worden sind! 

Das war’s!

     

Eins hab ich noch:

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                           :-)

1 10.12.13

Aachen impossibile

"September Special" nennt sich in Aachen der armselige Nachfolger dessen, was einmal als "Öcher Kultursommer" Pop und Rockgrößen wie BAP oder die Toten Hosen nach Aachen gelockt hat. Wenn ich mich recht entsinne, wurden damals Befürchtungen laut, daß Campino mit seinen Hosen unseren altehrwürdigen Dom in Grund und Boden rocken könnte … :D

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Inzwischen macht selbst unserere vergleichsweise kleine Nachbarstadt Eschweiler uns Aachenern vor, wie man überregional oder gar international namhafte und publikumswirksame Bands und Interpreten holen und auftreten lassen kann - und dies dabei für alle Besucher sogar noch völlig kostenlos!

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Der gemeine Öcher ist aber unendlich leidensfähig, neben im bundesweiten Vergleich überdurchsschnittlich vielen Niederschlagstagen im Jahr erträgt er seit mehreren Dekaden eine weit unterdurchschnittlich arbeitende Rathaus-Besetzung, die mehr Zeit darauf verwendet, ihren Öcher Klüngel aus Politik, Wirtschaft und Vereinen am Laufen zu halten als sich um das Wohl der Stadt und seiner Bürger zu kümmern. Besonders für millionenteure Großprojekte wird scheinbar ungeachtet dessen, ob die nach Fertigstellung irgendeinen Mehrwert für die Stadt darstellen, gerne Geld in die Hand genommen und zunächst innerhalb des Klüngels in Form von Provisionen, Beratungshonoraren oder Gutachten wieder reichlich und mit vollen Händen ausgegeben - von dem, was dann noch übrig ist, beginnt man dann zu bauen …

Bürgerentscheide und überhaupt alles, was diesem Treiben Einhalt gebieten könnte, werden von den Entscheidungsträgern gleich welcher politischer Coleur gar nicht gerne gesehen.

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Immerhin konnte der Öcher Bürgerwille eine sog. Campus-Bahn verhindern, die andernfalls bis zu deren Fertigstellung wohl auch mehr als das Doppelte der zunächst veranschlagten 230 Million Euro gekostet haben würde. Jahre zuvor wurde bereits ein “Bauhaus Europa” unseres damals noch in Amt und Würden befindlichen Sonnenkönigs Dr. Linden erfolgreich verhindert - den Aachenern aber jetzt unter der Bezeichnung “Centre Charlemagne” nachträglich doch noch aufs Auge gedrückt.

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Besonders fürsorglich sind die Verkehrsplaner in unserem Rathaus - in unserer ehemals schönen Stadt läßt man wirklich nichts unversucht, den Autofahrern das Leben schwer zu machen: Sei es die durch für den mit normaler Intelligenz ausgestatteten Mitteleuropäer nicht nachvollziehbarer Verkehrsführung, eine unübertreffliche Ampelschaltung, Verkehrsberuhigungsmaßnahmen jeglicher Art oder durch die im städtischen Ordnungsdienst überproportional stark vertretenen Straßenmädchen, welche dank der immer weniger und teurer werdenden Parkplätze nicht lange nach Kunden suchen müssen, die den notorisch klammen Stadtsäckel einer bereits in Hagen für ihre wohlüberlegten Ausgaben bekannt gewordenen Frau Grehling füllen dürfen. 

Was Wunder, wenn Aachen sowohl für die Einheimischen als auch für auswärtige Besucher sowohl als Einkaufs- wie auch als Freizeit- und Vergnügungsort immer unattraktiver wird und immer mehr Gaststätten und Ladenlokale in fast allen Lagen und Größenordnungen leer stehen?

Hinzu kommt, daß normale Bürger sich nach Einbruch der Dunkelheit kaum mehr auf die Straße wagen können, ohne befürchten zu müssen, einer der herumstreifenden Jugendgangs in die Hände zu fallen. Derlei Mißstände scheinen unsere Polizei und Ordnungsbehörden allerdings wenig zu interessieren - stattdessen verwarnt man lieber mit Schrittgeschwindigkeit fahrende Radfahrer in den Fußgängerzonen. Das ist einträglicher und weniger gefährlich. 


So - genug gelästert - aber das mußte mal gesagt werden!